Glaube …

Ich denke, das Glaube etwas ganz wichtiges im Leben eines Menschen ist, denn es ist das, was wir nicht erklären können, nicht wissen können, es ist die Phantasie des Menschen, die Vorstellung von allem Unvorstellbaren, und daher denke ich, wer sagt, das er keinen Glauben hat, der lĂĽgt entweder, oder hat einfach noch nie darĂĽber nachgedacht…

Mein eigener Glaube setzt sich zusammen, aus dem Wissen das ich habe, und aus dem Glauben von anderen Menschen.. ich denke, das es im Christentum gute Aussagen gibt, wie auch im islamischen Glauben oder im Buddhismus oder auch im Satanismus.. ich ziehe mir fĂĽr mich aus allem das fĂĽr mich beste raus und darauf basiert mein Glaube..

Ich glaube an eine Macht, die weitaus größer ist, als jeder Mensch jemals sein könnte und jemals sein darf.. es ist die Natur die uns alle erschaffen hat, die uns mit all dem ausgestattet hat, was wir nutzen können, und vielleicht ist die Natur daher ein Gott, aber genauso gibt es fĂĽr mich ein „Geisterreich“ in dem alle Verstorbenen sind, das aber nicht weit weg ist, sondern hier genau bei uns ist, ich glaube daran, das jeder Mensch, jedes Tier eine Energie hinterlässt, die immer da bleibt, immer in der Nähe derer, mit denen man im Leben zusammen war, auch das ist fĂĽr mich eine Macht, also auch ein Gott.. wie auch das Schicksal..oder der Zufall… und einfach jedes Lebewesen ..all das ist fĂĽr mich Macht und damit göttlich…denn nichts davon kann ich beherrschen.. nichts… ich kann die Natur nicht beherrschen, denn sie ist stärker als ich.. ich kann die Toten nicht beherrschen, denn ich sehe sie nicht.. und das Schicksal ist nur etwas das ich erkennen darf..aber niemals beherrschen kann.

Sowenig wie ich auch nur ein Lebewesen dieser Welt beherrschen kann und darf, ausser mich selbst.

Mein Glaube beruht auf dem Respekt gegenüber jedem Leben und allem auf dieser Welt, und ich gehe davon aus, wenn ich diesen Respekt für mich selbst einfordern möchte, was ich tue.. muss ich auch jedem anderen diesen Respekt entgegen bringen.

Und eigentlich steht in jeder grossen Religion nichts anderes drin, als das was ich hier schreibe, nur wird es leider nicht rausgelesen, sondern eher der Mord, die Ausrottung, die Quälerei von allem und jeden, und ich denke nicht, das einer dieser Götter die da angebetet werden das wollte.

Daher, der Gott, an den ich glaube…der eben alles ist, fordert nur eines… den Respekt gegenĂĽber allem, und nur so kann jeder in Freiheit und Frieden leben, wenn die obersten Gebote Respekt und Toleranz bedeuten!

Ich möchte hier auch die Gebote des Satanismus mal aufschreiben, ich bin selbst zwar kein Satanist, was einfach bedeutet.. ich gehöre keiner Gruppe an, aber ich finde die Gebote und Regeln des Satanismus sehr gut, denn als ich sie das erste mal las, sah ich darin mein eigenes Leben zum Grossteil, die Prinzipien meines Denkens und Handelns, wie ich die Welt und das Leben sehe.

Viele haben Vorurteile gegenĂĽber dem Satanismus, gerade deswegen sollte sich jeder mal die Zeit nehmen, die Gebote zu lesen, und vielleicht sogar die Satanische Bibel auch zu lesen, denn es wird ĂĽberraschen, wie viel davon wahre Worte sind.. wenn natĂĽrlich auch nicht alles.. denn sonst wäre es perfekt..und das sollte Glaube und damit Phantasie niemals sein… 🙂

Die Gebote und Regeln

1. Satan repräsentiert Hingabe statt Enthaltsamkeit
2. Satan repräsentiert vitale Existenz statt spiritueller Hirngespinste
3. Satan repräsentiert reine Weisheit statt heuchlerischer Selbsttäuschung
4. Satan repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, statt an
Undankbare verschwendete Liebe
5. Satan repräsentiert Rache statt Darbieten der anderen Wange
6. Satan repräsentiert Verantwortung gegenüber Verantwortungsbewussten, statt
Sorge um psychische Vampire
7. Satan repräsentiert den Menschen als bloĂź ein anderes Tier – manchmal
besser, meistens schlechter als die vierbeinigen, das durch sein „göttliche
spirituelle Entwicklung“ zum bösartigsten aller Tiere geworden ist.
8. Satan repräsentiert alle der sogenannten Sünden, da sie alle zur körperlichen,
geistigen und emotionalen Genugtuung fĂĽhren.
9. Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals hatte, da er sie ĂĽber all die
Jahre im Geschäft gehalten hat.

1. Gib keine Stellungsnahmen oder Ratschläge, wenn du nicht gefragt wirst.
2. Erzähle deine Sorgen nicht anderen, wenn du nicht sicher bist, das sie, sie
hören wollen.
3. In jemand anderes Heim, erweise ihm Respekt, ansonsten betritt es nicht.
4. Wenn dich ein Gast, in deinem Heim belästigt, behandle ihn grausam und ohne
Gnade.
5. Unternimm keinen sexuellen VerstoĂź, solange du nicht entsprechende Signale
bekommen hast.
6. Nimm nichts an dich, was dir nicht gehört, außer es ist eine Bürde für den
anderen, und er schreit danach, entlastet zu werden.
7. Erkenne die Macht der Magie an, wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um
WĂĽnschen zum Erwog zu verhelfen. Wenn du die Magie verleugnest, nachdem
du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht
hast.
8. Beschwere dich nicht ĂĽber etwas, dem du dich nicht selbst aussetzen musst.
9. FĂĽge Kindern keinen Schaden zu.
10. Töte keine nichtmenschlichen Tiere, außer du wirst angegriffen oder zu
Nahrungszwecken.
11. Wenn du auf offenem Grund unterwegs bist, belästige niemanden.
Wenn dich jemand belästigt, bitte ihn, damit aufzuhören. Wenn er nicht
aufhört, dann vernichte ihn.